Fühlen Sie sich manchmal unsicher, wie Sie bei Diskriminierungsvorwürfen reagieren sollen?

Erhalten Sie häufig Beschwerden von Eltern über das ungerechte Verhalten von Schulpersonal?

Sind Sie besorgt, dass der Ruf Ihrer Schule Schaden nehmen könnte?

Fühlen Sie sich bei den Themen Inklusion und Diversität immer wieder überfordert?

Gibt es in Ihrem Kollegium Meinungsverschiedenheiten darüber, wie mit Diskriminierung oder Mobbing umgegangen werden sollte?

Mahmoud wird wegen seines Namens gehänselt.

Florian hat Asperger und keine Freunde.

Wer als Muslim:in im Ramadan nicht fastet, wird von einem Mitschüler ausgelacht.

Lucy mag nicht, dass ihre Klassenkamerad:innen immer ihre „coolen Locken“ anfassen.

Herr Freising rät seinem Kollegen, sich bloß nicht als „schwul“ zu outen.

Cindy soll lieber nicht auf das Gymnasium, weil ihre alleinerziehende Mutter sie da sowieso nicht unterstützen könnte.

Ich biete Beratung und Coaching zum diskriminierungssensiblen Umgang an Schulen an. Meine Kund:innen sind vor allem Lehrer:innen und Schulleiter:innen.

Ich bin der festen Überzeugung, dass es zum Nutzen aller ist, diskriminierungssensibel an Schulen zu agieren. Denn daraus ergeben sich folgende Effekte:

Schüler:innen gehen gerne zur Schule, lernen schneller und besser und sind kooperativer.

Lehrer:innen und Pädagog:innen sind zufriedener, da sie in Übereinstimmung mit ihren Werten und ihrem pädagogischen Selbstverständnis agieren können.

Schulleiter:innen können sich stärker ihren Leitungsaufgaben widmen und ihre Schule weiterentwickeln, anstatt ständig Konflikte zu lösen und „Feuerwehr zu spielen“.

Eltern sind sich sicher, dass ihr Kind und auch sie selbst an der Schule angenommen und respektiert werden, sie verhalten sich kooperativer und zeigen mehr Engagement.

Sandra Abed

Meine Expertise

„Ich bin Beraterin bei ADAS Berlin, der einzigen unabhängigen Beratungsstelle in Deutschland zu Diskriminierung an Schulen.

Seit mehreren Jahren berate ich Schulpersonal, Schüler:innen und Eltern und führe regelmäßig Gespräche mit Schulleitungen und der Schulaufsicht, um Diskriminierungsvorfälle zu klären.

Im Rahmen meiner Arbeit sehe ich alltäglich, wo die Herausforderungen liegen und in welchen Bereichen Schulen sehr „anfällig“ für Diskriminierung sind.

Dabei habe ich sowohl die Nöte und Bedürfnisse der Ratsuchenden als auch die Zwänge und Notlagen der Schulen im Blick.

Ich arbeite stets lösungsorientiert. Vertraulichkeit ist für mich selbstverständlich.“

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